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neunuhrdreiundzwanzig – und wie viele s. hat ihr a.-t.?

juchheissassa. endlich! ich habe herausgefunden, wie man menschen wahnsinnig macht! eigentlich ganz einfach. man muss nur ein bisschen in rätseln sprechen. wie zum beispielbei folgendem flexibilitäts- und kreativtest. eigentlich ganz leicht. sagen sie mir doch einfach mal, wofür steht folgendes:

1) 5 F. hat eine H.

2) 18 L. hat ein GP.

3) 9 P. hat unser S.

4) 0 K. hat ein G. W.

5) 4 E. hat ein Q.

6) 160 Z. hat eine S.

7) 26 B. hat unser A.

Und wie flexibel sind sie so? Dieser Text wird übrigens anmancher Grundschule mit den Shcülern gemacht – nur um Sie jetzt noch ein bisschen unter Druck zu setzen: Die Grundschüler schaffen das ganz gut.

zwölfuhrachtzehn – siehste selbst, ne? zurück aus harz.

herrschaften herrschaften. wie wars denn so für sie, mein urlaub “in harz”? also ich habe ja wieder einiges gelernt. zu großen teilen dank der christa. der brocken (also der berg jetzt..) hat ja sein ganz eigens – GANZ EIGENES – klima. nicht dass sie sich da wundern.

aber (für wintersportgeräteverleih auf dem brocken bekommt das hotel keine provision) wintersport ist auf dem brocken überhaupt gar nicht möglich. nein. gut – warum uns dann aber bei der wanderung gefühlte tausend leute auf langlauf-ski, schlitten & co entgegenkamen weiß ich auch nicht. aber wintersport ist dort jedenfalls nicht im geringsten möglich… nein nein. immerhin hatten frau wagner, herr wehmeier und herr lempel mit ihrer quirligen 7. klasse auch keine wintersportgeräte mit sich, weswegen sie schön sperrig die ganze zeit vor uns hertoben und stolpern konnten. aber man hat ja verständnis – denn dank christa wissen wir ja auch: kinder lesen keine schilder – die sehen wasser und toben drauf los (anmerkung der redaktion: senioren kennen auch keine schilder – die sehen kinder und toben drauf los).

ich gebe zu, ich darf mich nicht beschweren, denn wir hätten ja auch die brockenbahn nehmen können. immerhin kommt man da für nur 24 euro hoch und wieder runter. und ich bitte sie! über den preis möchte ich jetzt nicht reden! es ist schließlich ganz egal wo sie einsteigen – sie zahlen immer 24 euro! und das hat doch auch nicht jeder!

nein nien, ich bin schon wieder ein kleiner grantiger mann. alles in allem ist harz, richtig verstanden, etwas wunderschönes! und es war auch wirklich schön. zur dokumentation können sie sich auch gerne ein paar bilder anschauen.

zweiundzwanziguhrdreißig – die woche anundfürsich

also bisher lässt sich eindeutig festhalten,,, dass die woche von tag zu tag lustiger wird. “lustiger” ist hier durchaus sehr großzügig auszulegen und bietet insbesondere mit blick auf die verwendung einer gesunden portion ironie großen interpretatorischen spielraum. selbst die einschlägige fachliteratur ist sich da bis heute noch uneins. aber jetzt eben gerade ist mir auch wieder eingefallen was der grund für dieses phänomen ist: morgen ist doch nun weiberfastnacht! hellaf und allau!

und natürlich habe ich auch heute wieder in meiner freizeitbeschäftigung “nicht-im-lotto-gewinnen-und-nichts-dafür-bezahlen” einen volleb erfolg verbucht. ich habe nun in der bestimmt achten ziehung in folge mit den immer gleichen zahlen wieder einmal weniger als 3 richtige. wenn man sich da jetzt hochrechnet, was ich an spieleinsatz gespart habe, weil ich gar keinen lottoschein abgegeben habe, dann kan mann sich doch eigentlich nur freuen oder? udn langsam aber sicher steigt ja auch die rechnerische warscheinlichkeit, dass ich mal ganz groß abräume. also.. theoretisch dann zumindest.

und jetzt wünsche ich ihnen gute nacht und suche schonmal das kostüm für morgen raus. also ich gehe als kleiner grantiger mann.

und schon ist es zeiundzwanziguhrsiebenunddreißig.

einundzwanziguhrsechzehn – kurzes jahr

so meine herrschaften. ich hoffe sie haben auch schön die ärmel hochgekrempelt. imerhin sind die ersten 14 jahre des frisch geöffneten jahres auch schon wieder rum. bleibt gar nicht mehr so viel übrig wenn man mal genau nachguckt. also will ich sie auch mal gar nicht lange aufhalten. erst recht nicht wo sie jetzt eigentlich im bonn-blog nebenan mal kurz einen tipp hinterlassen sollten. erst recht ich wäre ihnen (sofern der tipp hilfreich ist) bestimmt dankbar.

und wo wir grade so beim thema bonn sind: als ein mitglied der minderheit – ja genau: als evangelischer bonner war ich ja ganz entsetzt lesen zu müssen, dass bei den letzten presbyteriumswahlen vor 4 Jahren nur 358 von 5.386 wahlberechtigten der lukaskirchengemeinde ihre stimme abgegeben haben. schon ganz schön wenig. naja. sie können sich ja mal den 24.2. so vormerken. puh. das jahr beginnt hier aber ganz schön vorbildlich.

genauso vorbildlich wie der ehemalige nationaltorhüter eike immel sich in australien derzeit dafür einsetzt, dass mein wunderschöner vorname mal wieder etwas ins zentrum des weltgeschehens gerückt wird. womit auch bitte noch mal betont sei, dassich NICHT “DER Heike”, “die Elke” oder “Frau Eike” bin. Nö. ganz puppig einfach nur “DER Eike”. Achja, auch nicht “der Eik”. naja. ist ja in dieser schnellebigen zeit auch alles nicht so leicht.

Eike-Auftritt öffnen und ansehen!

praktisch ist an der ganzen sendung auch, dass man immer ganz leicht sehen kann, wie spät es zumindest so ungefähr auch im gewissermaßen benachbarten adelaide bei frau kimbers ist. bei der gelegenheit auch mal schöne grüße.

so. und weil gestern so ein schönes wetter war, und ich so lange nichts mehr geschrieben habe gibt es hier auch noch einen von vielen neuen schnappschüssen, die sie auf flickr und derniemeyer.de bestaunen können.

und nun ab ins bett. es ist doch schon einundzwanziguhrsechsunddreißig!

elfuhrdreißig – frohe weihnachten schonmal

jaja, es ist noch ein wenig hin, was unter dem aspekt “geschenke besorgen” auch ganz gut so ist, aber zur einstimmung folgt hier schonmal die weihnachtsgeschichte. mit peter zwegert und seinen kollegen. fast noch besser als in den switch-parodien verkörpert durch hern pastewka und frau engelke.


und demnächst auch wieder mehr text als videos. versprochen.

siebzehnuhrdrei – einmal blog rotweiß bitte. mit pommes.

so. nachdem ich den lüfter im bad nun endlich ausgetauscht bekommen habe (bei einer gefühlten deckenhöhe von 15 Metern gar nicht mal eine so leichte aufgabe, wenn der lüfter an eben genau jener decke angebracht ist…) funktioniert jetzt auch endlich das altbekannte design wieder. man denkt manchmal gar nicht darüber nach, wie die dinge so zusammenhängen in dieser glbali- und technisierten welt.

und wie schrie’ es noch neulich so vorweihnachtlich aggresiv ein 14 jähriges
mädchen seinen lachenden freunden am aufzug zu?

EY MANN LEUUUTE DA WILL EINE FRAU HINTER EUSCH IN DEN AUFZUG MANN!!

einundzwanziguhrneununddreißig – wie wärs mit einem bad?

mensch bei folgendem video bekommt man doch richtig lust auf einen kleinen badeurlaub in meiner schönen geburtsstadt wilhelmshaven. na? wie wärs? und ich sag nur so viel: wenn man nicht wüsste, was da wäre, dann würd man gar nicht wissen, was da ist!


in diesem sinne: einen schönen abend um einundzwanziguhreinundvierzig!

neunzehnuhrzweiundvierzig – der zahn der zeit

ja das fragt man sich so, nicht wahr? warum hat die zeit nur einen zahn. oder hat sie einfach nur noch einen zahn, und sie hatte viel mehr davon, aber nie genug von sich selbst (also nie genug zeit, har har) um mal zum zahnarzt zu gehen? und was ißt so eine zeit überhaupt, wenn sie nur noch einen zahn hat? suppe?

das alles sind so fragen, wenn man nachts um halb vier mit einem pochenden zahn irgendwo im gebiss irgendwo zwischen dem einen backenzahn oben hinten links und dem anderen backenzahn oben hinten rechts aufwacht. aber da will ich sie ja gar nicht mit belasten. damit darf sich meine zahnärztin dann morgen ganz persönlich rumschlagen.

ich hoffe nur ich verpasse nicht die richtige bahnhaltestelle, denn wenn ich nicht aufpasse, bin ich plötzlich in düsseldorf und merke das nicht einmal, weil die banausen dort nämlich einfach die platznahmen wie wild kopieren. beweise?

zehnuhrdreiundzwanzig – ein samstag

“hallo ihr zwei!”. schön dass ich sie grade mal wieder erwische. draußen stürmt und regnet es, in rotterdam schließt man häfen und auf helgoland verschwindet sand. sie merken: es könnte wirklich mitten im november sein. und ein blick auf einen kalender zeigt: peng! völlig richtig. da fällt mir ein, kennen sie eigentlich ein schönes blog von einer ostfriesischen insel? wenn ja, bitte ich um hinweise. so ein inselleben müsste doch im prinzip genau das richtige bieten für so etwas. gerade jetzt wenn die große touristensausensaison vorbei ist…

für ein anderes örtchen im friedlich flachen ostfriesland beginnt die touristensause ja wohl nun erst so richtig. ich meine pisa ist schiefer-turm-technisch ja mittlerweile offiziell sozusagen hintenüber gefallen. denn immerhin steht seit mitte dieser woche offiziell ja fest, dass der schiefe turm von pisa nicht mehr in pisa steht sondern in suurhusen. obwohl der da nun aber schon seit etwa 1850 schon auf dem platten land vor sich hin kippt, hat man erst jetzt festgestellt, dass das der wahre schiefe turm von pisa ist. gut. eigentlich auch kein wunder, war man ja in den letzten ganzen jahren davon ausgegangen, dass der schiefe turm von pisa durch einen lustigen zufall auch wirklich in einer stadt namens pisa stehen muss. pustekuchen!

tja. eben ein mächtig mieses mißverständnis im laufe der zeitgeschichte. da hat mal jemand damals nich richtig nachgeschaut und schwupps, schon trampeln einerorts die touristenmassen den menschen die tür ein, und dort wo das eigentlich der fall sein sollte wehen die tumble-weeds getragen von einer steifen brise über die felder. aber das wird nun ja anders werden. denn jetzt haben ja herr und frau guinnesbuchderweltrekorde das ganze mal mit einem paukenschlag richtig gestellt: der schiefste turm der welt steht nicht in pisa, sondern eben in suurhusen. dann hoffe ich mal können sie ihren urlaub noch umbuchen?

einen schönen schrägen samstag wünsche ich erstmal. ach ja, so kommen sie hin, nach suurhusen:


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dreiundzwanziguhrfünfzehn – wieder was gelernt

so. da war nun heute also mal wieder ein kleines hübsches treffen von ein paar bonnern beim gemütlichen weinkommissar. und nachdem ich bei meinem letzten besuch ja viel über die haltung von orangenen kanarienvögeln lernen konnte, habe ich heute mal wieder meinen wortschatz erweitert. dank herrn groddeck kann ich nun mit dem wort pietà gekonnt um mich wirbeln. und damit ich sie jetzt nicht, sagen wir mal, dumm schlafen gehen lassen hier eine (auf grund der vorgerückten stunde doch nur) verkürzte erläuterung: eine pietà ist die darstellung des sterbenden jesus in den armen seiner mutter. sie wissen ja wo sie noch mehr informationen dazu finden können.

und bei gelegenheit gibts dann auch noch mal die ganze geschichte rund um daphne und apoll. aber da ich meinen bildungsauftrag ja ernst nehmen möchte, wird darüber hier um dreiundzwanziguhrvierundzwanzig noch nicht mehr geschrieben. stattdessen gibt es zum abschluss noch ein bisschen bildungsfernsehen. schauen sie mal, wie bei familie schlauschlau espresso gekocht wird:


und nun wünsche ich ihnen eine gute nacht! und passen sie auf, es ist stürmisch und kalt. zumindest in bonn. manchmal.

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