inicio mail me! sindicaci;ón

sindicaci;ón

Alles zum Thema Video

neunuhrsieben – oder besser: januar.

vielleicht sollte ich einfach dazu übergehen, statt der uhrzeit den monat einzutragen. wäre übersichtlicher. ich wünsche ihnen einen schönen samstag. sie fragen sich ja sicher schon eine halbe ewigkeit: “wie, ja wie ist der herr schlauschlau bloß so schlauschlau geworden?”

nun ja. das ist natürlich nicht so schnell erklärt. aber ich habe schon früh auf ein top-bildungsprogramm gesetzt. als einer der ersten wusste ich daher auch, wie ein cd-brenner in all seinen komplexen einzelheiten funktioniert, aber sehen sie selbst:


oder bleiben bei ihnen etwa nach dieser umfassenden erläuterung noch fragen offen?

so. ich nehme jetzt noch einen schluck aus meiner engelstasse ententasse (!) und starte in den samstag, so lang er noch frisch ist.

zwanziguhrzwölf – wenn sie sich am ende eines tages fragen…

  • … warum laura beim perfekten dinner fo dolle lifpelt,
  • … warum der fruchtfliegengott im moment meint, seinen schäfchen einen außergewöhnlichen populationsschub verleihen zu müssen,
  • … warum es brütend heiß und schwül ist, obwohl es draußen aussieht als sei schon mindestens der 2. November,
  • … warum menschen es so offensichtlich zeigen müssen, dass sie keinen bock haben, bäckereifachverkäuferin zu sein, dass man es ihnen vom kundenparkplatz aus bereits ansieht,

dann ist der perfekte zeitpunkt, sich mit dem folgenden video abzulenken:


neunzehnuhrsechzehn – ein sauguter beitrag

im moment, sie werden es bemerkt haben, ist hier auf diesen seiten filmfilm-zeit. und um es für sie einfach überschaubarer zu halten, hier nun eine ansage für den folgenden film.

warum gibt es eiegtlich keine ansagerinnen mehr. ach ja. wohl wegen solch herausragender leistungen.


dreizehnuhrsiebenunddreißig – regen. klar, is ja auch sonntag.

und damit manuela und yves an so einem tristen sonntag ein bisschen was zum zeitvertreib haben, hier wieder ein kleiner schnipsel. maz ab!


siebzehnuhrsiebenundfünfzig – zum feierabend: etwas musik

hui, zugegeben, da kommen sie ganz schön ins strudeln was? so viele einträge an einem tag. das geht natürlich alles zulasten des inhalts. aber heute bin ich total auf quantität eingestellt, statt auf qualität. nach dem ich vor einem jahr meinen noch immer lieblings-web-video-clip gepostet hab, der mittlerweile 1,6 millionen mal angesehen wurde (natürlich durch meine verlinkung, is ja klar), wirds mal zeit für einen ähnlich schönen clip. diesmal aus deutschland. “einfach loslassen, ansehen, spaß haben” (kleines sport-zitat am rande).


dreizehnuhrdreiunddreißig – videopause

gut wenn man solche freudne und kollegen hat :o )


zehnuhrsiebenundvierzig – guten morgen. ohne katze.

morgen miteinander! kann ich ihnen noch einen kaffee kredenzen? gerne. mit milch und zucker? oh bittesehr. sie sehen noch ein bisschen unausgeschlafen aus. ach, sie hätten gerne noch weitergeschlafen? wieso sind sie denn dann schon.. ach ja, ich sehe… sie haben eine … katze:

Katzenvideo ansehn

dann sperren sie die katze doch das nächste mal in einen anderen raum:

Katzenvideo 2 ansehn

und schon ist es zehnuhrfünfzig.

elfuhrdreißig – frohe weihnachten schonmal

jaja, es ist noch ein wenig hin, was unter dem aspekt “geschenke besorgen” auch ganz gut so ist, aber zur einstimmung folgt hier schonmal die weihnachtsgeschichte. mit peter zwegert und seinen kollegen. fast noch besser als in den switch-parodien verkörpert durch hern pastewka und frau engelke.


und demnächst auch wieder mehr text als videos. versprochen.

dreiundzwanziguhrfünfzehn – wieder was gelernt

so. da war nun heute also mal wieder ein kleines hübsches treffen von ein paar bonnern beim gemütlichen weinkommissar. und nachdem ich bei meinem letzten besuch ja viel über die haltung von orangenen kanarienvögeln lernen konnte, habe ich heute mal wieder meinen wortschatz erweitert. dank herrn groddeck kann ich nun mit dem wort pietà gekonnt um mich wirbeln. und damit ich sie jetzt nicht, sagen wir mal, dumm schlafen gehen lassen hier eine (auf grund der vorgerückten stunde doch nur) verkürzte erläuterung: eine pietà ist die darstellung des sterbenden jesus in den armen seiner mutter. sie wissen ja wo sie noch mehr informationen dazu finden können.

und bei gelegenheit gibts dann auch noch mal die ganze geschichte rund um daphne und apoll. aber da ich meinen bildungsauftrag ja ernst nehmen möchte, wird darüber hier um dreiundzwanziguhrvierundzwanzig noch nicht mehr geschrieben. stattdessen gibt es zum abschluss noch ein bisschen bildungsfernsehen. schauen sie mal, wie bei familie schlauschlau espresso gekocht wird:


und nun wünsche ich ihnen eine gute nacht! und passen sie auf, es ist stürmisch und kalt. zumindest in bonn. manchmal.

zweiundzwanziguhrvierundvierzig – da isser wieder

während sich ja hier in der bonner nachbarschaft alle über diese plötzlich so kalten temperaturen wundern kann ich ihnen eines sagen: in berlin ist es eindeutig schon lönger so kalt. und mit gewissheit kann ich sagen, dass es dort mindestens seit freitag mindestens so kalt war wie heute hier im rheinland. und obendrauf sozusagen als bonus war es sogar – ganz egal in welcher ecke man sich verkrochen hat – noch so richtig schön windig.


und alles in allem lässt sich nach drei tagen in der großstadt doch feststellen: berlin macht bei diesen temperaturen eindeutig aggresiv. und auch eine starbucks-filiale verliert übrigens nach mindestens zwei stunden auch ihren letzten reiz (den man ja schon beim betreten eigentlich vergeblich zu suchen versucht).und hier der marcopolo-insider-tipp für reisen nach berlin im oktober: vergessen sie auf keinen fall handschuhe in ihrem gepäck. handschuhe handschuhe handschuhe! und halten sie immer die nase offen, denn: sollten die gullis anfangen zu stinken, dann geben sie acht – denn dann (so erzählt es sich der berliner) fängt es an zu regnen.

ne. berlin. wirklich hübsch im herbst. um zweiundzwanziguhrdreiundfünfzig.

Ältere Einträge »