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Alles zum Thema schlauschlau

zwanziguhrachtzehn – heute mit kaputze

nabend! schön, dass sie mal wieder in meinem “binner blig” vorbeischauen. nachdem ich nun immer mehr auf meine schrecklich lausigen tipp- und nicht minder flüchtigkeitsfehler hin- und hergewiesen werde, muss ich mir so langsam wohl mal etwas einfallen lassen. und so eben stelle ich mit entsetzen fest, dass wordpress ja sogar eine rechtschreibprüfungsfunktion sein eigen nennt. fabelhaft und doch unnütz, da es (vermutlich zumindest ohne mein zutun) sich nur dazu überreden lässt, mein geschriebenes auf die englische rechtschreibung zu überprüfen. und dabei kommt es momentan nicht mehr zu ruhe vor lauter in nervösem rot unterstrichener wörter und ganzer worte. die bisher einzig korrekten wörter sind: nun, muss, so, fest, es, die und rot. da es für sie aber noch ermüdender sehr ermüdend sein wird, einen eintrag zu lesen, der nur aus diesen fragmenten besteht, und ich eindeutig zu faul bin, herauszufinden was ich drücken muss damit es nach der deutschen rechtschreibung korrigiert zur zeit einfach nicht dahinterkomme, wie ich es auf die deutsche rechtschreibprüfung umstelle, bleibt hier also alles beim alten.

um es noch einmal kurz zusammenzufassen: sie haben diesen doch recht langen eintrag eigentlich nur gelesen, um herauszufinden, dass sich an der ganzen misere eigentlich im großen und auch im ganzen eigentlich nix ändert. das nenne ich mal verschenkte zeit an einem freitag abend.

viel besser kann man sich doch da zum beispiel mit der frage auseinander setzen, warum eigentlich das ur-kilogramm immer leichter wird, und was das für probleme mit sich bringt. es gibt leute die über dieser frage übrigens schonmal wahnsinnig geworden sein sollen. aber das wurde mir nur so erzählt.

neunzehnuhrachtundvierzig – toll, super, noch viel besser.

sie haben es heute vielleicht mitbekommen. hier hat es ein wenig geholpert auf der seite. das alles nur, weil ich ein paar neue atemberaubende plugins ausprobiert habe, nur um festzustellen, das irgendwie doch alles nur pillepalle ist. und unnötig noch dazu. aber immerhin genießen sie jetzt auch auf diesen seiten zum teil grandiose ajax-ästhetik. klicken sie doch einfach mal auf bilder. zum beispiel das spiegel-bild-des-tages hier.

wow. oder?

und weil sie so gerade am staunen sind frage ich sie direkt mal was ganz anderes. warum eiegtnlich immer diese künstliche aufregung um die frage “was war zu erst da, das huhn oder das ei?”? mal ganz ehrlich und da möchte ich jetzt auch wirklich kein spielverderber sein – aber: wenn ich mich nicht irre haben schon dinosaurier eier gelegt. und ich kann mich wiederum überhaupt mal so gar nicht daran erinnern, jemals davon gehört zu haben, dass zwischen tyrannokumpel rex und co auch nur irgendwo hühner umhergeflattert wären. womit ich für meinen teil ganz klar sagen kann: das ei war wohl zu erst da. so.

und damit wünsche ich ihnen einen schönen abend. und jetzt gibts spiegelei. es ist ja immerhin schon zwanziguhrzehn.

einundzwanziguhrdreiunddreißig – “es rasen die zeiger der zeit, und wir rasen mit”

hach. ist das herrlich. verzeihen sie, aber da brauch ich jetzt doch erstmal noch nen moment. man muss dinge ja manchmal auch erst so richtig auf sich wirken lassen.

man huscht ja an vielem einfach so vorbei.

geht gleich los – keine sorge.

ja ich glaube jetzt bin ich soweit. danke für ihr verständnis. nein ich finde, das muss auch mal gewürdigt werden, wenn man so verständnisvolle leser und -innen hat. denn sie haben um diese zeit ja auch gewiss noch viele andere wichtige dinge vor, als sich von herrn schlauschlau einen vom zweiwöchigen urlaub, der vor ihm liegt, erzählen zu lassen. rechne ich ihnen hoch an. ansonsten dürften sie dann jetzt auch nicht mehr zu viel erwarten von diesem eintrag. bilder wirds hier wohl nicht geben. da habe ich grade einfach kein.. ach ne moment ich guck mal kurz…

na also sie können immerhin hier mal draufdrücken um die aktuelle uhrzeit zu sehen. was machen sie eigentlich um diese zeit hier?

nun ja aber das wars danna uch wirklich schon. ich kann ihnen zum abendlichen abschied nur noch mit auf den weg geben, dass die so oft bemühte “nach oben offene richter-skala” mit nichten nach oben oder auch in irgendeine andere richtung offen ist. das liegt daran, dass die messgeräte mit denen herr richter seinerzeit die skala entwickelte eine erschütterung oberhalb der 6,5 nicht mehr erfassen können. magnituden oberhalb der 6,5 liegen völlig schnöde also auf einer anderen skala – nicht jedoch auf der richterschen. und ganz abgesehen davon – bei einer magnitude von 10 – skala hin oder her – verabschiedet sich die kruste von mutter erde ohnehin und zerbirst förmlich. sozusagen georgrafische zellulite im endstadium. so und wenn die erdkruste erstmal aufgerissen ist kann auch nix mehr erdbebenmäßig reiben – also kanns auch nich stärker schütteln. [Erklärung als Video sehen? Hier klicken und dann auf den Beitrag "Rechnen mit der Richterskala"]

und da lasse ich sie nun erstmal wieder drüber nachdenken. und sollten jetzt ihre wände gerade wackeln, dann keine sorge, das ist nur ihre nachbarin die sich noch ihrem abendlichen aerobic-workout hingibt. zullulite verhindern und so. wegen der 10 auf der richter-skala.

die zeit – es ist einundzwanziguhrachtundfünfzig

dreiundzwanziguhreins – mobile kryptik 2.0

oh! sie auch noch hier um diese zeit? dann können sie jetzt auch mal staunen. sie kennen ja bestimmt auch diese schicken muster die unter anderem auf paketen oder auch auf onlinetickets der deuren bahn (DB) prangen. ich hab ihnen da mal so was vorbereitet:

nun ja. jetzt verhält es sich nämlich so, dass ich beim elektrischen reporter viel mehr über diesen tollen 2D-barcode gehört habe. dieser findet nun (besonders in japan) einzug in die werbung (print und online zugleich). das schöne ist nämlich, dass der code einfach mit der handykamera eingefangen wird und schon wird er entschlüsselt. dabei kann er entweder einen weblink, eine vorgefertigte sms, eine telefonnummer oder auch einfach nur einen schicken grußtext enthalten.

wenn sie total neugierig sind, was ich in dem code da oben an exklusiver information für sie versteckt habe können sie das ganz kostenlos mal testen. mit dem freeware kaywa-reader etwa. ist schon eine nette spielerei. in japan prangen diese barcodes auch auf mega-postern. denke, dass das hier wohl noch eine kleine ewigkeit dauern – aber dann kennen sie es immerhin schon …von herrn schlauschlau ;o)

dreiundzwanziguhrneun

fünfzehnuhrfünfundfünfzig – leise lautverschiebung

kalkutta liegt am ganges, paris liegt an der seine und tschö datt heißt aufwiedersehn.

verzeihen sie mir meinen kurzen unangemessenen ausflug in richtung chanson. ich suchte nur gerade in diesem moment nach einer schönen herleitung für eine neue besserwisserei. denn: wussten sie, dass das im rheinischen sprachgebrauch doch recht häufig verwendete tschö vom französischen adieu stammt, das dann im wandel der zeit erst zum gesprochenen “atschö” wurde und später noch seinen einzig echten vokal abgeben musste.

im gegenzug dazu stammt das, eher im norddeutschen verwendete, tschüss aus dem – genau – spanischen adios.

in diesem sinne adieu mit ö um sechzehnuhreins

einundzwanziguhrsechs – rechenspiele am späten abend

meine herrschaften. sitzen sie grade zufällig auf einem taschenrechner? wie praktisch. dann können sie mal direkt wieder was vom onkel lernen. das lernen kommt in der heutigen zeit ja viel zu knapp.

als zutaten bräuchten wir eigentlich nicht viel. eher wenig sogar, um genau zu sein. und das doppelt. jaaa, meine güte ist ja schon gut ich werd ja schon konkreter. ist ihnen nämlich schonmal aufgefallen, dass alle ungeraden zahlen, außer der popligen 1 ein vielfaches von der ahnungslosen 8 sind zu der sich noch ein kläglicher rest der eben schon angesprochenen 1 gesellt?

ich turne ihnen das mal eben der verständlichkeit halber nach: man nehme zum beispiel die extrem ungerade zahl 5. die multiplizieren wir ganz nach lehrbuchmanier mit sich selbst. und. sie erleben mich ein weiteres mal blaß vor fassungslosigkeit, und ich kann mir vorstellen, dass es ihnen genauso geht. wir erhalten 25. was streng genommen ein viel- wenn nicht sogar ein dreifaches von 8 ist neben dem ein recht unschöner rest von 1 stehen bleibt. zack. ich kann mir vorstellen, dass sie darüber nun wohl erstmal schlafen müssen.

zum einschlafen empfehle ich ihnen das quadrat von 12 mal mit dem quadrat der 21 zu vergleichen. hausuafgabe! aber bitte im sitzen rechnen. nichts für sensible gemüter.

und jetzt ist es einundzwanziguhrsechzehn.

zwanziguhrsechs – lächeln wie japaner

während ich gerade bei den rtl II news lerne, dass in polen geprüft wird, ob die teletubbies unterschwellig homosexuelle propaganda transportieren (man wundert sich, dass die handtaschen der ungetüme so riesig sind) lese ich in der seriösen geo plötzlich etwas von oraler fixierung. die zumindest weisen westliche kulturen (im besonderen bürger der usa) auf – und zwar beim deuten von gefühlsäußerungen. “weil amerikaner ihre echten oder unechten gefühle gerne zeigen und sie bei anderen auch erkennen wollen” starren diese ihren mitmenschen nämlich in erster linie auf den mund.

japaner finden es dagegen übrigens angeblich eher unschicklich ihre emotionen deutlich zu offenbaren und achten auf eher unauffällige gefühlsregungen rund um die augen. diese unterschiede lassen sich – wie sollte es anders sein – nun auch in der welt 2.0 finden. das westliche “:-)” smilie entspricht in japan nämlich jenem hier: ^_^

das unglückliche smilie des westens “:-(” tippt sich stattdessen so ;_;

sie sehen in japan bleibt der mund gleich und die augen ändern sich, während sich bei uns der mund ändert. aber aus welcher kultur stammen die nasen-smilies, die ich am liebsten verwende? ;o) bin ich nasenfixiert?!

zwanziguhrsechzehn.

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