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Alles zum Thema schlauschlau

elfuhrneunundzwanzig – nicht erschrecken

hallo neue nachbarn! so ist das nun mal nach so einem umzug. man stolpert noch wochen nach dem kistenschleppen über sachen, die man schon verzweifelt gesucht hat. in der letzten umzugskiste die nun noch ausgeräumt wurde hab ich danna uch endlich das blog hier wiedergefunden. zwischen klamotten und n paar uni-büchern.

ich muss zugeben, ich weiß noch nicht genau wo ich es hinstelle, aber es ist überhaupt erstma schön, dass ich es wiedergefunden habe. es ist ja doch erstaunlicher weise länger her als ich dachte, dass ich hier das letzte mal uninteressante sachen getippt habe. mittlerweile schneit es ja sogar schon. hier auf der beueler rhein-seite herrscht scheinbar wirklich ein ganz eigenes klima.

so. sie entschuldigen mich bitte – ich muss mal wieder in west- und südflügel nach dem rechten sehn…

sechzehnuhreinundvierzig – zähneputzen 2.0

nur eine kurze frage: gibt es schon eine dr.-best-schwingkopf.zahnbürste “2.0-edition”?

wenn nein, ist es eindeutig eine marktlücke auf die ich mal hinweise. wichtig ist das feature, die zahputzdauer per w-lan – nein besser: per bluetooth an den rechner, oder achwas, direkt ans iphone zu übertragen.

von dort aus kann man seine interaktive zahnputzstatistik ins netz stellen, und mit anderen dr.-best-community-mitgliedern verschiedene zahnputzchallenges starten. wer am ende des monats am meisten zeit mit zähneputzen verbacht hat, ist der größte… ach und man könnte auch super statistik-features auf der dr.-best-community anbieten. wie hoch ist mein zahnpastaverbrauch? wie viel kreisende bewegungen in der minute schaffe ich? und wer hat meine zahnputzstatistik zuletzt angesehen? und man kann andere dr.-best-communitymitglieder “beißen”… natürlich gibts auch ein geotagging-tool um den anderen zu zeigen wo man sich schon überall die zähne geputzt hat (wenn man fotos davon hat, kann man die natürlich direkt mit einbinden).

marktlücke. definitiv. und wenn es eines tages in der werbung kommt, dann denken sie bitte daran: die idee hatte ICH.

elfuhrneunundvierzig – was zum merken

wussten sie? phrenologie bezeichnet das vor allem im viktorianischen zeitalter (1830-1900) beliebte charakterisieren von personen anhand ihrer schädelform.

und noch ein bonus obendrauf: der barnum-effekt beschreibt das phänomen, dass menschen scheinbar individuell auf sie zugeschnittene einschätzungen von natur aus auf sich beziehen und so auslegen, dass sie darin immer etwas als zutreffend empfinden. der effekt wurde vom psychologen bertram forer entdeckt, der einer gruppe von studenten ein individuelles psychologisches profil erstellt hat, dass diese bewerten mussten (1 = unzutreffend, 5 = vollkommen zutreffend). durchschnittliches ergebnis: 4,25. der haken: jeder der studenten hatte dasselbe – aus horoskop-auszügen zusammengebastelte profil bekommen.

sechzehnuhrsechunddr-EI-ßig – Frohe Ostern!

…via Flickr.

neunuhrzweiundzwanzig – kleiner tipp

soo, also dann will ich mal nich so sein und zumindest einen kleinen hinweis zu dem großenrätsel aus dem vorletzten beitrag geben.

“wie viele s. hat ihr a.-t.” steht zum beispiel für “wie viele stunden hat ihr arbeitstag?”. und damits noch ein bisschen leichter fällt hier die lösung für nummer 1: das ganze steht für “5 Finger hat eine Hand”. so nun müssten sie den rest aber hinbekommen, oder? hier nochmal zum nachlesen:

1) 5 F. hat eine H.

2) 18 L. hat ein GP.

3) 9 P. hat unser S.

4) 0 K. hat ein G. W.

5) 4 E. hat ein Q.

6) 160 Z. hat eine S.

7) 26 B. hat unser A.

neunuhrdreiundzwanzig – und wie viele s. hat ihr a.-t.?

juchheissassa. endlich! ich habe herausgefunden, wie man menschen wahnsinnig macht! eigentlich ganz einfach. man muss nur ein bisschen in rätseln sprechen. wie zum beispielbei folgendem flexibilitäts- und kreativtest. eigentlich ganz leicht. sagen sie mir doch einfach mal, wofür steht folgendes:

1) 5 F. hat eine H.

2) 18 L. hat ein GP.

3) 9 P. hat unser S.

4) 0 K. hat ein G. W.

5) 4 E. hat ein Q.

6) 160 Z. hat eine S.

7) 26 B. hat unser A.

Und wie flexibel sind sie so? Dieser Text wird übrigens anmancher Grundschule mit den Shcülern gemacht – nur um Sie jetzt noch ein bisschen unter Druck zu setzen: Die Grundschüler schaffen das ganz gut.

zehnuhrdreiundzwanzig – ein samstag

“hallo ihr zwei!”. schön dass ich sie grade mal wieder erwische. draußen stürmt und regnet es, in rotterdam schließt man häfen und auf helgoland verschwindet sand. sie merken: es könnte wirklich mitten im november sein. und ein blick auf einen kalender zeigt: peng! völlig richtig. da fällt mir ein, kennen sie eigentlich ein schönes blog von einer ostfriesischen insel? wenn ja, bitte ich um hinweise. so ein inselleben müsste doch im prinzip genau das richtige bieten für so etwas. gerade jetzt wenn die große touristensausensaison vorbei ist…

für ein anderes örtchen im friedlich flachen ostfriesland beginnt die touristensause ja wohl nun erst so richtig. ich meine pisa ist schiefer-turm-technisch ja mittlerweile offiziell sozusagen hintenüber gefallen. denn immerhin steht seit mitte dieser woche offiziell ja fest, dass der schiefe turm von pisa nicht mehr in pisa steht sondern in suurhusen. obwohl der da nun aber schon seit etwa 1850 schon auf dem platten land vor sich hin kippt, hat man erst jetzt festgestellt, dass das der wahre schiefe turm von pisa ist. gut. eigentlich auch kein wunder, war man ja in den letzten ganzen jahren davon ausgegangen, dass der schiefe turm von pisa durch einen lustigen zufall auch wirklich in einer stadt namens pisa stehen muss. pustekuchen!

tja. eben ein mächtig mieses mißverständnis im laufe der zeitgeschichte. da hat mal jemand damals nich richtig nachgeschaut und schwupps, schon trampeln einerorts die touristenmassen den menschen die tür ein, und dort wo das eigentlich der fall sein sollte wehen die tumble-weeds getragen von einer steifen brise über die felder. aber das wird nun ja anders werden. denn jetzt haben ja herr und frau guinnesbuchderweltrekorde das ganze mal mit einem paukenschlag richtig gestellt: der schiefste turm der welt steht nicht in pisa, sondern eben in suurhusen. dann hoffe ich mal können sie ihren urlaub noch umbuchen?

einen schönen schrägen samstag wünsche ich erstmal. ach ja, so kommen sie hin, nach suurhusen:


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dreiundzwanziguhrfünfzehn – wieder was gelernt

so. da war nun heute also mal wieder ein kleines hübsches treffen von ein paar bonnern beim gemütlichen weinkommissar. und nachdem ich bei meinem letzten besuch ja viel über die haltung von orangenen kanarienvögeln lernen konnte, habe ich heute mal wieder meinen wortschatz erweitert. dank herrn groddeck kann ich nun mit dem wort pietà gekonnt um mich wirbeln. und damit ich sie jetzt nicht, sagen wir mal, dumm schlafen gehen lassen hier eine (auf grund der vorgerückten stunde doch nur) verkürzte erläuterung: eine pietà ist die darstellung des sterbenden jesus in den armen seiner mutter. sie wissen ja wo sie noch mehr informationen dazu finden können.

und bei gelegenheit gibts dann auch noch mal die ganze geschichte rund um daphne und apoll. aber da ich meinen bildungsauftrag ja ernst nehmen möchte, wird darüber hier um dreiundzwanziguhrvierundzwanzig noch nicht mehr geschrieben. stattdessen gibt es zum abschluss noch ein bisschen bildungsfernsehen. schauen sie mal, wie bei familie schlauschlau espresso gekocht wird:


und nun wünsche ich ihnen eine gute nacht! und passen sie auf, es ist stürmisch und kalt. zumindest in bonn. manchmal.

achtzehnuhrzweiundzwanzig – wegen umbau kurz mal alles anders

so. nicht wundern. also sie sind shcon noch bei herrn schlauschlau zu besuch. aber mein altes design hatte sich kurzfristig dazu entschlossen, sich selbst zu zerschießen. daher gibt es als kleine interims-lösung jenes, welches sie hier gerade bestaunen. es holpert hier und dort bestimmt noch etwas, aber es lässt sich alles definitiv besser lesen und betrachten als zuletzt.  keine sorge, es wird auch alles bald wieder schön rot-weiß niedersächsisch. erstmal ein schönes erstes nove,ber wochenende und abendliche grüße aus hannover.

die zeit es ist achtzehnuhrfünfundzwanzig

zwanziguhrachtzehn – heute mit kaputze

nabend! schön, dass sie mal wieder in meinem “binner blig” vorbeischauen. nachdem ich nun immer mehr auf meine schrecklich lausigen tipp- und nicht minder flüchtigkeitsfehler hin- und hergewiesen werde, muss ich mir so langsam wohl mal etwas einfallen lassen. und so eben stelle ich mit entsetzen fest, dass wordpress ja sogar eine rechtschreibprüfungsfunktion sein eigen nennt. fabelhaft und doch unnütz, da es (vermutlich zumindest ohne mein zutun) sich nur dazu überreden lässt, mein geschriebenes auf die englische rechtschreibung zu überprüfen. und dabei kommt es momentan nicht mehr zu ruhe vor lauter in nervösem rot unterstrichener wörter und ganzer worte. die bisher einzig korrekten wörter sind: nun, muss, so, fest, es, die und rot. da es für sie aber noch ermüdender sehr ermüdend sein wird, einen eintrag zu lesen, der nur aus diesen fragmenten besteht, und ich eindeutig zu faul bin, herauszufinden was ich drücken muss damit es nach der deutschen rechtschreibung korrigiert zur zeit einfach nicht dahinterkomme, wie ich es auf die deutsche rechtschreibprüfung umstelle, bleibt hier also alles beim alten.

um es noch einmal kurz zusammenzufassen: sie haben diesen doch recht langen eintrag eigentlich nur gelesen, um herauszufinden, dass sich an der ganzen misere eigentlich im großen und auch im ganzen eigentlich nix ändert. das nenne ich mal verschenkte zeit an einem freitag abend.

viel besser kann man sich doch da zum beispiel mit der frage auseinander setzen, warum eigentlich das ur-kilogramm immer leichter wird, und was das für probleme mit sich bringt. es gibt leute die über dieser frage übrigens schonmal wahnsinnig geworden sein sollen. aber das wurde mir nur so erzählt.

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