inicio mail me! sindicaci;ón

sindicaci;ón

Alles zum Thema Bonn

elfuhrneunundzwanzig – nicht erschrecken

hallo neue nachbarn! so ist das nun mal nach so einem umzug. man stolpert noch wochen nach dem kistenschleppen über sachen, die man schon verzweifelt gesucht hat. in der letzten umzugskiste die nun noch ausgeräumt wurde hab ich danna uch endlich das blog hier wiedergefunden. zwischen klamotten und n paar uni-büchern.

ich muss zugeben, ich weiß noch nicht genau wo ich es hinstelle, aber es ist überhaupt erstma schön, dass ich es wiedergefunden habe. es ist ja doch erstaunlicher weise länger her als ich dachte, dass ich hier das letzte mal uninteressante sachen getippt habe. mittlerweile schneit es ja sogar schon. hier auf der beueler rhein-seite herrscht scheinbar wirklich ein ganz eigenes klima.

so. sie entschuldigen mich bitte – ich muss mal wieder in west- und südflügel nach dem rechten sehn…

vierzehnuhrelf – tschö “fritze” (1932-2008)

Die erste Begegnung? Naja, wenn man neu in Bonn ist, und man relativ nah am Rhein wohnt, wird man schon unruhig, wenn es im Radio heißt, Autofahrer sollten Ihr Auto in Sicherheit bringen und nicht in Rheinnähe parken. Aber ab wo ist das Auto sicher? … und erst recht: ist es hier sicher?! Genau darüber hat mich der Fritze in unserer Ersten Begegnung an den Briefkästen damals aufgeklärt … Von da an konnte ich gelassen (bei welchem Rheinpegel auch immer) in der Altstadt parken. Danke Fritze.

zweiundzwanziguhrdreißig – die woche anundfürsich

also bisher lässt sich eindeutig festhalten,,, dass die woche von tag zu tag lustiger wird. “lustiger” ist hier durchaus sehr großzügig auszulegen und bietet insbesondere mit blick auf die verwendung einer gesunden portion ironie großen interpretatorischen spielraum. selbst die einschlägige fachliteratur ist sich da bis heute noch uneins. aber jetzt eben gerade ist mir auch wieder eingefallen was der grund für dieses phänomen ist: morgen ist doch nun weiberfastnacht! hellaf und allau!

und natürlich habe ich auch heute wieder in meiner freizeitbeschäftigung “nicht-im-lotto-gewinnen-und-nichts-dafür-bezahlen” einen volleb erfolg verbucht. ich habe nun in der bestimmt achten ziehung in folge mit den immer gleichen zahlen wieder einmal weniger als 3 richtige. wenn man sich da jetzt hochrechnet, was ich an spieleinsatz gespart habe, weil ich gar keinen lottoschein abgegeben habe, dann kan mann sich doch eigentlich nur freuen oder? udn langsam aber sicher steigt ja auch die rechnerische warscheinlichkeit, dass ich mal ganz groß abräume. also.. theoretisch dann zumindest.

und jetzt wünsche ich ihnen gute nacht und suche schonmal das kostüm für morgen raus. also ich gehe als kleiner grantiger mann.

und schon ist es zeiundzwanziguhrsiebenunddreißig.

einundzwanziguhrsechzehn – kurzes jahr

so meine herrschaften. ich hoffe sie haben auch schön die ärmel hochgekrempelt. imerhin sind die ersten 14 jahre des frisch geöffneten jahres auch schon wieder rum. bleibt gar nicht mehr so viel übrig wenn man mal genau nachguckt. also will ich sie auch mal gar nicht lange aufhalten. erst recht nicht wo sie jetzt eigentlich im bonn-blog nebenan mal kurz einen tipp hinterlassen sollten. erst recht ich wäre ihnen (sofern der tipp hilfreich ist) bestimmt dankbar.

und wo wir grade so beim thema bonn sind: als ein mitglied der minderheit – ja genau: als evangelischer bonner war ich ja ganz entsetzt lesen zu müssen, dass bei den letzten presbyteriumswahlen vor 4 Jahren nur 358 von 5.386 wahlberechtigten der lukaskirchengemeinde ihre stimme abgegeben haben. schon ganz schön wenig. naja. sie können sich ja mal den 24.2. so vormerken. puh. das jahr beginnt hier aber ganz schön vorbildlich.

genauso vorbildlich wie der ehemalige nationaltorhüter eike immel sich in australien derzeit dafür einsetzt, dass mein wunderschöner vorname mal wieder etwas ins zentrum des weltgeschehens gerückt wird. womit auch bitte noch mal betont sei, dassich NICHT “DER Heike”, “die Elke” oder “Frau Eike” bin. Nö. ganz puppig einfach nur “DER Eike”. Achja, auch nicht “der Eik”. naja. ist ja in dieser schnellebigen zeit auch alles nicht so leicht.

Eike-Auftritt öffnen und ansehen!

praktisch ist an der ganzen sendung auch, dass man immer ganz leicht sehen kann, wie spät es zumindest so ungefähr auch im gewissermaßen benachbarten adelaide bei frau kimbers ist. bei der gelegenheit auch mal schöne grüße.

so. und weil gestern so ein schönes wetter war, und ich so lange nichts mehr geschrieben habe gibt es hier auch noch einen von vielen neuen schnappschüssen, die sie auf flickr und derniemeyer.de bestaunen können.

und nun ab ins bett. es ist doch schon einundzwanziguhrsechsunddreißig!

siebzehnuhrdrei – einmal blog rotweiß bitte. mit pommes.

so. nachdem ich den lüfter im bad nun endlich ausgetauscht bekommen habe (bei einer gefühlten deckenhöhe von 15 Metern gar nicht mal eine so leichte aufgabe, wenn der lüfter an eben genau jener decke angebracht ist…) funktioniert jetzt auch endlich das altbekannte design wieder. man denkt manchmal gar nicht darüber nach, wie die dinge so zusammenhängen in dieser glbali- und technisierten welt.

und wie schrie’ es noch neulich so vorweihnachtlich aggresiv ein 14 jähriges
mädchen seinen lachenden freunden am aufzug zu?

EY MANN LEUUUTE DA WILL EINE FRAU HINTER EUSCH IN DEN AUFZUG MANN!!

dreiundzwanziguhrfünfzehn – wieder was gelernt

so. da war nun heute also mal wieder ein kleines hübsches treffen von ein paar bonnern beim gemütlichen weinkommissar. und nachdem ich bei meinem letzten besuch ja viel über die haltung von orangenen kanarienvögeln lernen konnte, habe ich heute mal wieder meinen wortschatz erweitert. dank herrn groddeck kann ich nun mit dem wort pietà gekonnt um mich wirbeln. und damit ich sie jetzt nicht, sagen wir mal, dumm schlafen gehen lassen hier eine (auf grund der vorgerückten stunde doch nur) verkürzte erläuterung: eine pietà ist die darstellung des sterbenden jesus in den armen seiner mutter. sie wissen ja wo sie noch mehr informationen dazu finden können.

und bei gelegenheit gibts dann auch noch mal die ganze geschichte rund um daphne und apoll. aber da ich meinen bildungsauftrag ja ernst nehmen möchte, wird darüber hier um dreiundzwanziguhrvierundzwanzig noch nicht mehr geschrieben. stattdessen gibt es zum abschluss noch ein bisschen bildungsfernsehen. schauen sie mal, wie bei familie schlauschlau espresso gekocht wird:


und nun wünsche ich ihnen eine gute nacht! und passen sie auf, es ist stürmisch und kalt. zumindest in bonn. manchmal.

zweiundzwanziguhrzweiundzwanzig – kurz umgebaut

ja da haben sie warscheinlich kurz mal ihre vom alltag schon so geschafften augen ein bisschen gerieben. da war diese seite doch in der tat mal gerade kurz out of order um nun in einem völlig neuen licht mit einer neuen kelinen gestalterischen spielerei wieder aufzutrumpfen und mit großem tam tam

» den ganzen skandal lesen

fünfzehnuhrsechsundfünzig – ausflugtipp für nebenan

für alle, die an einem montag um 10 uhr noch nicht arbeiten müssen: morgen gibt es im guten alten altstadt-stüssgen-REWE einen schlemmertag. was auch immer das heißen mag, aber gestern wurden zumindest schonmal die crêpes-platten aufgebaut. das nur so nebenbei. laut filialleitergattin gibt es alles für n euro – vom morgendlichen frühstück bis zum abendlichen abendbrot.

neunuhrachtundzwanzig – ja doch, es herbstelt

noch jemand da? nein. ich denke wohl nicht. gut, das könnte mitunter daran liegen, dass hier ja nun auch nicht so richtig viel passiert. aber sie müssen mich auch verstehe – das ist diese lethargie, die mit dem herbstwind hereingewehtkommt. wenn es nachts wieder dunkler wird, und das auch noch früher und so. aber ich bin mit meinem psychologischen berater bereits dabei einen ausweg aus der schreib-lähmung zu kommen.

und damit sie sich in diesem inhaltsmäßig braach-liegenden eintrag nicht zu tode langweilen können sie ja mal in einer kurzen lesepause ihren blick mit hilfe der gedrückten maus über nun folgendes panorama schweifen lassen:

sehen sie? geht doch schon wieder gleich viel besser. das ist wohl diese sagen- und nicht minder wunderhafte macht der natur. jetzt bin ich kurz über das worwunderhaft gestolpert, dessen existenz ich kurz anzuzweifeln wagte. ist ähnlich wie mit dem tuwort “vertun”. sieht ja geschrieben ganz grauselig aus – finden aber wohl nicht alle, schließlich gibts 88.800 einträge in einer großen bekannten suchmaschine zu diesem wort.und falls es ihnen in diesem eintrag nun noch an knallharten fakten und langweilendem wissen mangelt – die rolle des aufklärers hat vertretungshalber mein nachbar das bonn-blog übernommen. für alle nicht binner warscheinlich hochgradig uninteressant, für alle anderen aber bestimmt die antwort auf eine schon ewig dahinschwelende frage: wieso heißt pütchens markt eigentlich pützchens markt?? und schwupps. schon ist es neunuhrsechsundvierzig!

neunzehnuhrsechzehn – ruhe nach dem sturm

mensch, da ist man nun einmal nich zu hause und dann kippen glatt alle bäume um. aber so ein unwetter ist im friedlichen bonn wirklich ein spektakel, dass jung und alt zusammen führt und ich glaube unendlich neue freundschaften schafft.

wie sagte ein anwohner doch so schön (die zertrümmerten autos gut im blick und den besen fest im griff:

“neee is doch mal janz schön! da passiert hier wenigstens watt!”

genau. hätt ich dass gewusst hätt ich an dem unfall neulich liebe rnicht teilgenommen sondern lieber meinen wagen heute in der adolfstraße geparkt. wär autobesitztechnisch aufs selbe herausgelaufen. nur ohne polizei und so.

neunzehnuhrneunzehn. es leben die fotohandies.

wir unterbrechen unseren beitrag für eine wichtige meldung:
das war dann wohl mehr als ein kleines unwetter. mein schöner rewe neben an hat vorerst dicht gemacht und frau ö. und unzählige fleißige wisch-helfer sorgen dort gerade nach einem wassereinbruch wieder für ordnung. noch mehr weiß man nach einem blick auf die seiten des bonner generalanzeigers:

Die Feuerwehr rückte zu ein paar hundert Einsätzen im gesamten Stadtgebiet aus, die eingehenden Notrufe legten die Feuerwehrzentrale zeitweise lahm. Die Einsätze der Feuerwehr werden sich bis in die Morgenstunden andauern. Derzeit können die Wehrleute nur noch zu den dringendsten Fällen ausrücken. Insgesamt sind knapp 400 Kräfte im Einsatz.

An der Beethovenhalle haben sich Teile des Dachs gelöst, ebenso wurde das Dach der Oper beschädigt. Der Badebetrieb im Viktoriabad wurde eingestellt, für einen Teil der Decke besteht hier Einsturzgefahr. Im Hardtbergbad wurde, vermutlich durch Blitzeinschlag, Chlorgasalarm ausgelöst; Personen kamen nach derzeitigen Erkenntnissen nicht zu Schaden.

Bei einem Verkehrsunfall am Kaiser-Karl-Ring wurden mehrere Personen eingeklemmt. Zahlreiche parkende Autos wurden von umstürzenden Bäumen und herabfallenden Ästen eingedrückt und beschädigt.

mehr augenzeugen-nachbarschaftsbilder gibts zum beispiel beim jott, dem bonn-blog oder auch hier