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Alles aus dem Monat Januar, 2008

zweiundzwanziguhrdreißig - die woche anundfürsich

also bisher lässt sich eindeutig festhalten,,, dass die woche von tag zu tag lustiger wird. “lustiger” ist hier durchaus sehr großzügig auszulegen und bietet insbesondere mit blick auf die verwendung einer gesunden portion ironie großen interpretatorischen spielraum. selbst die einschlägige fachliteratur ist sich da bis heute noch uneins. aber jetzt eben gerade ist mir auch wieder eingefallen was der grund für dieses phänomen ist: morgen ist doch nun weiberfastnacht! hellaf und allau!

und natürlich habe ich auch heute wieder in meiner freizeitbeschäftigung “nicht-im-lotto-gewinnen-und-nichts-dafür-bezahlen” einen volleb erfolg verbucht. ich habe nun in der bestimmt achten ziehung in folge mit den immer gleichen zahlen wieder einmal weniger als 3 richtige. wenn man sich da jetzt hochrechnet, was ich an spieleinsatz gespart habe, weil ich gar keinen lottoschein abgegeben habe, dann kan mann sich doch eigentlich nur freuen oder? udn langsam aber sicher steigt ja auch die rechnerische warscheinlichkeit, dass ich mal ganz groß abräume. also.. theoretisch dann zumindest.

und jetzt wünsche ich ihnen gute nacht und suche schonmal das kostüm für morgen raus. also ich gehe als kleiner grantiger mann.

und schon ist es zeiundzwanziguhrsiebenunddreißig.

einundzwanziguhrsechzehn - kurzes jahr

so meine herrschaften. ich hoffe sie haben auch schön die ärmel hochgekrempelt. imerhin sind die ersten 14 jahre des frisch geöffneten jahres auch schon wieder rum. bleibt gar nicht mehr so viel übrig wenn man mal genau nachguckt. also will ich sie auch mal gar nicht lange aufhalten. erst recht nicht wo sie jetzt eigentlich im bonn-blog nebenan mal kurz einen tipp hinterlassen sollten. erst recht ich wäre ihnen (sofern der tipp hilfreich ist) bestimmt dankbar.

und wo wir grade so beim thema bonn sind: als ein mitglied der minderheit - ja genau: als evangelischer bonner war ich ja ganz entsetzt lesen zu müssen, dass bei den letzten presbyteriumswahlen vor 4 Jahren nur 358 von 5.386 wahlberechtigten der lukaskirchengemeinde ihre stimme abgegeben haben. schon ganz schön wenig. naja. sie können sich ja mal den 24.2. so vormerken. puh. das jahr beginnt hier aber ganz schön vorbildlich.

genauso vorbildlich wie der ehemalige nationaltorhüter eike immel sich in australien derzeit dafür einsetzt, dass mein wunderschöner vorname mal wieder etwas ins zentrum des weltgeschehens gerückt wird. womit auch bitte noch mal betont sei, dassich NICHT “DER Heike”, “die Elke” oder “Frau Eike” bin. Nö. ganz puppig einfach nur “DER Eike”. Achja, auch nicht “der Eik”. naja. ist ja in dieser schnellebigen zeit auch alles nicht so leicht.

Eike-Auftritt öffnen und ansehen!

praktisch ist an der ganzen sendung auch, dass man immer ganz leicht sehen kann, wie spät es zumindest so ungefähr auch im gewissermaßen benachbarten adelaide bei frau kimbers ist. bei der gelegenheit auch mal schöne grüße.

so. und weil gestern so ein schönes wetter war, und ich so lange nichts mehr geschrieben habe gibt es hier auch noch einen von vielen neuen schnappschüssen, die sie auf flickr und derniemeyer.de bestaunen können.

und nun ab ins bett. es ist doch schon einundzwanziguhrsechsunddreißig!

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