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Alles aus dem Monat November, 2007

einundzwanziguhrneununddreißig – wie wärs mit einem bad?

mensch bei folgendem video bekommt man doch richtig lust auf einen kleinen badeurlaub in meiner schönen geburtsstadt wilhelmshaven. na? wie wärs? und ich sag nur so viel: wenn man nicht wüsste, was da wäre, dann würd man gar nicht wissen, was da ist!


in diesem sinne: einen schönen abend um einundzwanziguhreinundvierzig!

neunzehnuhrzweiundvierzig – der zahn der zeit

ja das fragt man sich so, nicht wahr? warum hat die zeit nur einen zahn. oder hat sie einfach nur noch einen zahn, und sie hatte viel mehr davon, aber nie genug von sich selbst (also nie genug zeit, har har) um mal zum zahnarzt zu gehen? und was ißt so eine zeit überhaupt, wenn sie nur noch einen zahn hat? suppe?

das alles sind so fragen, wenn man nachts um halb vier mit einem pochenden zahn irgendwo im gebiss irgendwo zwischen dem einen backenzahn oben hinten links und dem anderen backenzahn oben hinten rechts aufwacht. aber da will ich sie ja gar nicht mit belasten. damit darf sich meine zahnärztin dann morgen ganz persönlich rumschlagen.

ich hoffe nur ich verpasse nicht die richtige bahnhaltestelle, denn wenn ich nicht aufpasse, bin ich plötzlich in düsseldorf und merke das nicht einmal, weil die banausen dort nämlich einfach die platznahmen wie wild kopieren. beweise?

zehnuhrdreiundzwanzig – ein samstag

“hallo ihr zwei!”. schön dass ich sie grade mal wieder erwische. draußen stürmt und regnet es, in rotterdam schließt man häfen und auf helgoland verschwindet sand. sie merken: es könnte wirklich mitten im november sein. und ein blick auf einen kalender zeigt: peng! völlig richtig. da fällt mir ein, kennen sie eigentlich ein schönes blog von einer ostfriesischen insel? wenn ja, bitte ich um hinweise. so ein inselleben müsste doch im prinzip genau das richtige bieten für so etwas. gerade jetzt wenn die große touristensausensaison vorbei ist…

für ein anderes örtchen im friedlich flachen ostfriesland beginnt die touristensause ja wohl nun erst so richtig. ich meine pisa ist schiefer-turm-technisch ja mittlerweile offiziell sozusagen hintenüber gefallen. denn immerhin steht seit mitte dieser woche offiziell ja fest, dass der schiefe turm von pisa nicht mehr in pisa steht sondern in suurhusen. obwohl der da nun aber schon seit etwa 1850 schon auf dem platten land vor sich hin kippt, hat man erst jetzt festgestellt, dass das der wahre schiefe turm von pisa ist. gut. eigentlich auch kein wunder, war man ja in den letzten ganzen jahren davon ausgegangen, dass der schiefe turm von pisa durch einen lustigen zufall auch wirklich in einer stadt namens pisa stehen muss. pustekuchen!

tja. eben ein mächtig mieses mißverständnis im laufe der zeitgeschichte. da hat mal jemand damals nich richtig nachgeschaut und schwupps, schon trampeln einerorts die touristenmassen den menschen die tür ein, und dort wo das eigentlich der fall sein sollte wehen die tumble-weeds getragen von einer steifen brise über die felder. aber das wird nun ja anders werden. denn jetzt haben ja herr und frau guinnesbuchderweltrekorde das ganze mal mit einem paukenschlag richtig gestellt: der schiefste turm der welt steht nicht in pisa, sondern eben in suurhusen. dann hoffe ich mal können sie ihren urlaub noch umbuchen?

einen schönen schrägen samstag wünsche ich erstmal. ach ja, so kommen sie hin, nach suurhusen:


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dreiundzwanziguhrfünfzehn – wieder was gelernt

so. da war nun heute also mal wieder ein kleines hübsches treffen von ein paar bonnern beim gemütlichen weinkommissar. und nachdem ich bei meinem letzten besuch ja viel über die haltung von orangenen kanarienvögeln lernen konnte, habe ich heute mal wieder meinen wortschatz erweitert. dank herrn groddeck kann ich nun mit dem wort pietà gekonnt um mich wirbeln. und damit ich sie jetzt nicht, sagen wir mal, dumm schlafen gehen lassen hier eine (auf grund der vorgerückten stunde doch nur) verkürzte erläuterung: eine pietà ist die darstellung des sterbenden jesus in den armen seiner mutter. sie wissen ja wo sie noch mehr informationen dazu finden können.

und bei gelegenheit gibts dann auch noch mal die ganze geschichte rund um daphne und apoll. aber da ich meinen bildungsauftrag ja ernst nehmen möchte, wird darüber hier um dreiundzwanziguhrvierundzwanzig noch nicht mehr geschrieben. stattdessen gibt es zum abschluss noch ein bisschen bildungsfernsehen. schauen sie mal, wie bei familie schlauschlau espresso gekocht wird:


und nun wünsche ich ihnen eine gute nacht! und passen sie auf, es ist stürmisch und kalt. zumindest in bonn. manchmal.

achtzehnuhrzweiundzwanzig – wegen umbau kurz mal alles anders

so. nicht wundern. also sie sind shcon noch bei herrn schlauschlau zu besuch. aber mein altes design hatte sich kurzfristig dazu entschlossen, sich selbst zu zerschießen. daher gibt es als kleine interims-lösung jenes, welches sie hier gerade bestaunen. es holpert hier und dort bestimmt noch etwas, aber es lässt sich alles definitiv besser lesen und betrachten als zuletzt.  keine sorge, es wird auch alles bald wieder schön rot-weiß niedersächsisch. erstmal ein schönes erstes nove,ber wochenende und abendliche grüße aus hannover.

die zeit es ist achtzehnuhrfünfundzwanzig

Douglas Adams

“ich ging und setzte mich neben einem mangrovenbaum an den strand und betrachtete die sich sanft kräuselnde see. ein paar fische hüpften über den strand und auf einen baum, und obwohl ich es eher komisch finde, wenn fische solche dinge tun, gab ich mir mühe, sie nicht dafür zu verdammen” – Douglas Adams in “Die letzten ihrer Art”