noch jemand da? nein. ich denke wohl nicht. gut, das könnte mitunter daran liegen, dass hier ja nun auch nicht so richtig viel passiert. aber sie müssen mich auch verstehe – das ist diese lethargie, die mit dem herbstwind hereingewehtkommt. wenn es nachts wieder dunkler wird, und das auch noch früher und so. aber ich bin mit meinem psychologischen berater bereits dabei einen ausweg aus der schreib-lähmung zu kommen.
und damit sie sich in diesem inhaltsmäßig braach-liegenden eintrag nicht zu tode langweilen können sie ja mal in einer kurzen lesepause ihren blick mit hilfe der gedrückten maus über nun folgendes panorama schweifen lassen:
sehen sie? geht doch schon wieder gleich viel besser. das ist wohl diese sagen- und nicht minder wunderhafte macht der natur. jetzt bin ich kurz über das worwunderhaft gestolpert, dessen existenz ich kurz anzuzweifeln wagte. ist ähnlich wie mit dem tuwort “vertun”. sieht ja geschrieben ganz grauselig aus – finden aber wohl nicht alle, schließlich gibts 88.800 einträge in einer großen bekannten suchmaschine zu diesem wort.und falls es ihnen in diesem eintrag nun noch an knallharten fakten und langweilendem wissen mangelt – die rolle des aufklärers hat vertretungshalber mein nachbar das bonn-blog übernommen. für alle nicht binner warscheinlich hochgradig uninteressant, für alle anderen aber bestimmt die antwort auf eine schon ewig dahinschwelende frage: wieso heißt pütchens markt eigentlich pützchens markt?? und schwupps. schon ist es neunuhrsechsundvierzig!