nabend! schön, dass sie mal wieder in meinem “binner blig” vorbeischauen. nachdem ich nun immer mehr auf meine schrecklich lausigen tipp- und nicht minder flüchtigkeitsfehler hin- und hergewiesen werde, muss ich mir so langsam wohl mal etwas einfallen lassen. und so eben stelle ich mit entsetzen fest, dass wordpress ja sogar eine rechtschreibprüfungsfunktion sein eigen nennt. fabelhaft und doch unnütz, da es (vermutlich zumindest ohne mein zutun) sich nur dazu überreden lässt, mein geschriebenes auf die englische rechtschreibung zu überprüfen. und dabei kommt es momentan nicht mehr zu ruhe vor lauter in nervösem rot unterstrichener wörter und ganzer worte. die bisher einzig korrekten wörter sind: nun, muss, so, fest, es, die und rot. da es für sie aber noch ermüdender sehr ermüdend sein wird, einen eintrag zu lesen, der nur aus diesen fragmenten besteht, und ich eindeutig zu faul bin, herauszufinden was ich drücken muss damit es nach der deutschen rechtschreibung korrigiert zur zeit einfach nicht dahinterkomme, wie ich es auf die deutsche rechtschreibprüfung umstelle, bleibt hier also alles beim alten.
um es noch einmal kurz zusammenzufassen: sie haben diesen doch recht langen eintrag eigentlich nur gelesen, um herauszufinden, dass sich an der ganzen misere eigentlich im großen und auch im ganzen eigentlich nix ändert. das nenne ich mal verschenkte zeit an einem freitag abend.
viel besser kann man sich doch da zum beispiel mit der frage auseinander setzen, warum eigentlich das ur-kilogramm immer leichter wird, und was das für probleme mit sich bringt. es gibt leute die über dieser frage übrigens schonmal wahnsinnig geworden sein sollen. aber das wurde mir nur so erzählt.
für alle, die an einem montag um 10 uhr noch nicht arbeiten müssen: morgen gibt es im guten alten altstadt-stüssgen-REWE einen schlemmertag. was auch immer das heißen mag, aber gestern wurden zumindest schonmal die crêpes-platten aufgebaut. das nur so nebenbei. laut filialleitergattin gibt es alles für n euro – vom morgendlichen frühstück bis zum abendlichen abendbrot.
noch jemand da? nein. ich denke wohl nicht. gut, das könnte mitunter daran liegen, dass hier ja nun auch nicht so richtig viel passiert. aber sie müssen mich auch verstehe – das ist diese lethargie, die mit dem herbstwind hereingewehtkommt. wenn es nachts wieder dunkler wird, und das auch noch früher und so. aber ich bin mit meinem psychologischen berater bereits dabei einen ausweg aus der schreib-lähmung zu kommen.
und damit sie sich in diesem inhaltsmäßig braach-liegenden eintrag nicht zu tode langweilen können sie ja mal in einer kurzen lesepause ihren blick mit hilfe der gedrückten maus über nun folgendes panorama schweifen lassen:
sehen sie? geht doch schon wieder gleich viel besser. das ist wohl diese sagen- und nicht minder wunderhafte macht der natur. jetzt bin ich kurz über das worwunderhaft gestolpert, dessen existenz ich kurz anzuzweifeln wagte. ist ähnlich wie mit dem tuwort “vertun”. sieht ja geschrieben ganz grauselig aus – finden aber wohl nicht alle, schließlich gibts 88.800 einträge in einer großen bekannten suchmaschine zu diesem wort.und falls es ihnen in diesem eintrag nun noch an knallharten fakten und langweilendem wissen mangelt – die rolle des aufklärers hat vertretungshalber mein nachbar das bonn-blog übernommen. für alle nicht binner warscheinlich hochgradig uninteressant, für alle anderen aber bestimmt die antwort auf eine schon ewig dahinschwelende frage: wieso heißt pütchens markt eigentlich pützchens markt?? und schwupps. schon ist es neunuhrsechsundvierzig!
guten abend verehrte leserschaft. damit sie mal ein bisschen was über mein schönes norddeutschland kennen lernen habe ich ihnen mal folgendes kleines video mitgebracht. eine super jobalternative. falls es mit medien und so nicht mehr so super klappt. sollte man ernsthaft mal drüber nachdenken. und jetzt muss ich schlafen. ich muss fit sein wenn es morgen heißt mission: anwohnerausweis-verlängerung.