kalkutta liegt am ganges, paris liegt an der seine und tschö datt heißt aufwiedersehn.
verzeihen sie mir meinen kurzen unangemessenen ausflug in richtung chanson. ich suchte nur gerade in diesem moment nach einer schönen herleitung für eine neue besserwisserei. denn: wussten sie, dass das im rheinischen sprachgebrauch doch recht häufig verwendete tschö vom französischen adieu stammt, das dann im wandel der zeit erst zum gesprochenen “atschö” wurde und später noch seinen einzig echten vokal abgeben musste.
im gegenzug dazu stammt das, eher im norddeutschen verwendete, tschüss aus dem – genau – spanischen adios.
in diesem sinne adieu mit ö um sechzehnuhreins