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Alles aus dem Monat Juni, 2007

sechzehnuhrzwölf – mal so in den raum gestellt

kann man ehemalige mitschüler mit seinem alten poesi-album eigentlich erpressen? und was kommt dabei raus wenn man sich bei der namenswahl für das eigene kind von spam-mails inspirieren lässt?

immernoch sechzehnuhrzwölf

siebzehnuhrsechs – it’s hannover calling

uschi, können sie mich hören? zur zeit ist die lage hier noch unverändert, alleine die vögel haben sich wohl an die stürmischen winde aus ost bis nordost gewöhnt und sitzen seelenruhig auf den schwankenden ästen. … uschi?

aber wenigstens der wintergarten steht noch. und das mitten im sommer. das muss man sich mal vorstellen. aber so kommt man wenigstens auch mal wieder dazu lang nicht mehr besuchte seiten zu durchstöbern und festzustellen, dass es hier und da einen relaunch gab. so geschehen bei vimeo.com die ja auch hier in meinem alten blog zum beispiel mit ihrem schönen büro-lip-dub-video zu ihrem ruhm kamen (und damit mittlerweile auch hier, hier, da nich, aber dafür auch hier oder hier und hier zu finden sind). ich weiß noch nicht ob ich das neue design nun hübscher oder schöner finden soll – kreative selbstgemachte videos gibt’s da aber immernoch zu hauf.

und dann findet man auch gänzlich neue seiten. verwandt.de ist zum beispiel so eine.

und auch wenn es nicht ganz so der derzeitige trend ist: die stammbäume die man sich da erstaunlich leicht zusammenbasteln kann sind nicht für die öffentlichkeit sondern ganz für sich alleine, und die verwandten die man mit dadran arbeiten lassen möchte. schon eine ganz nette idee – vor allem für menschen wie mich, die damit zugegebener maßen das ein oder andere mal bereits schwierigkeiten hatten sich die einzelnen verwandschaftsverhältnisse vor augen zu führen.

so. und nun ist eine minute mal sturmfrei. draußen. siebzehnuhrvierundzwanzig.

elfuhrsechsunddreißig – gabi bauer ist berlinerin?

hier kurz meine ersten gedanken, als ich gestern wider erwarten im zug richtung heimat saß:

vierzehnuhrfünfundzwanzig. na prima, wie ich sehe liest die bahn also auf herrschlauschlau.de mit. diesmal haben sie sich auch etwas extra schönes einfallen lassen. man hat extra für mich einen ersatz zug bereitgestellt. kurzehand das E vom ICE gestrichen udn schwupps schon war es ein ICE mit dem besonderen feature, das in seinen gefühlten 76 wagons kein einziger riener nichtraucher-wagon war. sondern diese erfindungen von völlig hirnlosen ingenieuren: zwitter- (nicht twitter..- wagons. in der einen hälfte wird geraucht, inder anderen wird der rauch aus ersterer hälfte eingeatmet. denn man hat vergessen, da eine kleine tür oder so einzuziehen. zwei glasscheiben, eine links eine rechts und in der mitte eben der durchgang. “ja”, wird man sich gedacht haben, “der rauch wird schon wissen wo er hin soll und wo nicht. nun ja. im prinzip hab ich ja auch nix gegen raucher und die begleiterscheinungen. aber in diesen zugabteilen richt es verdammt ekelhaft nach kaltem abgestandenen rauch, der sich genüsslich am alles im gesamten wagen anheften wie tau der sich an einem leichten sommermorgen auf einer alpenwiese niedergelegt hat.”

aber darüber wollte ich mich ja gar nicht beklagen. und es kam ja alles auch gar nicht so schlimm. in hamm gings dann am gleis gegenüber in den zug, der in bonn einfach nicht losfahren wollte. und von da an gings lustig weiter. die zugbegleiterin und ihr team konnten wie gewünscht kein englisch und haben sich auch nicht im geringsten die mühe gegeben das mal wieder zu verbergen – wozu auch. dafür klang die dame erschreckend stark wie gabi bauer die sich neben dem nachtmagazin bei der ARD eben noch mit einem nebenjob bei der bahn über wasser hält.

wi wisch ju ä pläsantt tschornee. um elfuhrsiebenundvierzig.

zehnuhrfünfundfünfzig – freizeitpark deutsche bahn

hallo deutsche bahn. ich wollte nur kurz anmelden, dass ich heute mal wieder ihre dienste in anspruch nehme. also können sie schonmal wieder alles vorbereiten, sie können meinen account zum onlineticket kaufen mal wieder sperren, sie können schonmal wieder alles nötige für eine deftige verspätung in die wege leiten (“due to delays in traffic operations, the train will be about 60 minutes late” zum beispiel) und erst recht nicht zu vergessen: organisieren sie doch schonmal aus ihrer scheinbar unerschöpflichen datenbank einen sitznachbarn der nichts anderes tut als reden. und das noch möglichst egal ob man zuhört oder nicht. das fände ich wirlich sehr aufmerksam. ach ja. und einen zugbegleiter mit möglichst keinen englisch-kenntnissen. alles andere läuft dann ja wieder wie geschmiert. da sind wir ja schon ein eingespieltes team.

meine damen und herren: vorischt an den monitoren. dieser eintrag wird nun veröffentlicht. die zeit. es ist elfuhrvier.

zwanziguhr – was macht eigentlich… “zoogeln”

nicht nur vermeindlich prominente können ja von der bildfläche verschwinden – nein auch begriffe und modeerscheinungen. und wo ich gerade beim unsäglichen spiegel online eine übersicht über die 10 – nach dem empfinden von britischen netz-nutzern – nervtötendsten web 2.0-begriffe lese (unter anderem bei blogosphäre würde ich völlig zustimmen übrigens… oh und eindeutig auch bei podcast und eigentlich auch bei blog.. und im prinzip ist alleine schon der begriff web 2.0 nicht gerade jetzt mal.. sagen wir mein lieblingswort)

so. verzeihung. die klammer wurde eindeutig zu lang. genauer gesagt ihr inhalt. jetzt war ich ganz raus und der so schön begonnene satz muss da nun komplett ohne ende dastehen. egal. was ich sagen wollte: ich frage mich, was das eine zeit lang so populäre “zoogeln” mittlerweile macht. seinerzeit (wohl so 2004) benannte dies ja mal das suchen (man kann es eigentlich gar nicht so nennen) beziehungsweise eher das finden von zufalls-seiten oder -bildern. dafür gab es extra zufalls-suchmaschinen für und so ein bohai. heute lässt sich darüber im internet nur noch herzlich wenig finden. nicht mal bei wikipedia. nahezu unheimlich.

wenn sie etwas über den verbleib von zoogeln in der geschichte von raum und zeit wissen, dann geben sie bescheid. nicht dass man sich sorgen machen muss und tatsächlich dinge aus dem internet wieder spurlos verschwinden. dann hätte es die Wörter Blogosphäre und Blog (wohlgemerkt nur die Wörter!) ruhig mal mitnehmen können.

in diesem sinne – es ist primetime: zwanziguhrfünfzehn.

ich empfehle nun mal beim liveblogging des herrn niggemeier reinzuschauen.

einundzwanziguhrdreiunddreißig – “es rasen die zeiger der zeit, und wir rasen mit”

hach. ist das herrlich. verzeihen sie, aber da brauch ich jetzt doch erstmal noch nen moment. man muss dinge ja manchmal auch erst so richtig auf sich wirken lassen.

man huscht ja an vielem einfach so vorbei.

geht gleich los – keine sorge.

ja ich glaube jetzt bin ich soweit. danke für ihr verständnis. nein ich finde, das muss auch mal gewürdigt werden, wenn man so verständnisvolle leser und -innen hat. denn sie haben um diese zeit ja auch gewiss noch viele andere wichtige dinge vor, als sich von herrn schlauschlau einen vom zweiwöchigen urlaub, der vor ihm liegt, erzählen zu lassen. rechne ich ihnen hoch an. ansonsten dürften sie dann jetzt auch nicht mehr zu viel erwarten von diesem eintrag. bilder wirds hier wohl nicht geben. da habe ich grade einfach kein.. ach ne moment ich guck mal kurz…

na also sie können immerhin hier mal draufdrücken um die aktuelle uhrzeit zu sehen. was machen sie eigentlich um diese zeit hier?

nun ja aber das wars danna uch wirklich schon. ich kann ihnen zum abendlichen abschied nur noch mit auf den weg geben, dass die so oft bemühte “nach oben offene richter-skala” mit nichten nach oben oder auch in irgendeine andere richtung offen ist. das liegt daran, dass die messgeräte mit denen herr richter seinerzeit die skala entwickelte eine erschütterung oberhalb der 6,5 nicht mehr erfassen können. magnituden oberhalb der 6,5 liegen völlig schnöde also auf einer anderen skala – nicht jedoch auf der richterschen. und ganz abgesehen davon – bei einer magnitude von 10 – skala hin oder her – verabschiedet sich die kruste von mutter erde ohnehin und zerbirst förmlich. sozusagen georgrafische zellulite im endstadium. so und wenn die erdkruste erstmal aufgerissen ist kann auch nix mehr erdbebenmäßig reiben – also kanns auch nich stärker schütteln. [Erklärung als Video sehen? Hier klicken und dann auf den Beitrag "Rechnen mit der Richterskala"]

und da lasse ich sie nun erstmal wieder drüber nachdenken. und sollten jetzt ihre wände gerade wackeln, dann keine sorge, das ist nur ihre nachbarin die sich noch ihrem abendlichen aerobic-workout hingibt. zullulite verhindern und so. wegen der 10 auf der richter-skala.

die zeit – es ist einundzwanziguhrachtundfünfzig

einundzwanziguhrfünfzig – reklame

so. auch wenn ich mich nun doch dafür hergebe und irgendwie werbung mache, aber ach, was solls – eine schöne idee ist es schon, was die damen und herren da nach eigentlichem drehschluss für den eigentlich recht biederen peter-von-frosta-spot hatten:



und hier gibts noch die zweite (bedingt jugendfreie) variante.

und schon ist es einundzwanziguhrzweiundfünfzig.

fünfzehnuhrsechzehn – alles gute

daag! so. das wars auch shcon was ich niederländisches schreiben kann. man muss ja aaber auch nich alles können oder? wollte ja auch nur einen passenden einstieg haben. denn in dem kleinen beschaulichen nachbarland ist heute vatertag. so. prima oder?

und nun zu etwas völlig anderem. ein problem, wenn man serien im englischen original schaut, bevor sie im deutschen fernsehen free-tv-oder-was-auch-immer-premiere als “DER” (vermeindlich) “TV-Hit aus den USA” feiern ist ja, das man sich nur so begrenzt mit anderen menschen aus seinem umfeld über diese serien unterhalten kann.

und gerade bei den beiden serien “Heroes” und “The Comeback” muss ich doch mal kurz anmelden, dass ich da ein sehr starkes gesprächsbedürfnis verspüre. wie der ein oder andere auch schon leidlich miterleben konnte.

damit Sie nun zumindest ein bisschen was davon sehen habe ich da nun mal was vorbereitet:

zum ersten, Lisa Kudrow als “Valerie Cherish” in “The Comeback”:

und dann wär da noch ein kleiner trailer zu “Heroes” – Part One:

und ab morgen sprech ich sie dann (nochmal) drauf an. und jetzt ist kaffee-zeit. fünfzehnuhrsiebenunddreißig.

sechzehnuhrneunundzwanzig – neuer aufguss

so meine damen und herren, wenn sie sich dann bitte kurz zurücklehnen wollen. jetzt gibts draußen eben wieder einen kleinen aufguss, damit es auch richtig schön schwül bleibt und wir bloß nicht das gefühl haben es wär mal eine trockene hitze. wär ja auch zu hübsch. aber ich will nicht nur quängeln. es ist ja nicht alles schlecht – erzählt man sich zumindest. immerhin tut das wetter so, als ob es gleich ein gewitter geben würde – allein mir fehlt der glaube…

falls sie sich hier in der nachbarschaft, oder wo auch immer auch shcon nicht mehr gedulden können bis es etwas abkühlt hab ich da mal etwas für sie. eine (mittlerweile schon verbesserte) beta-version des kracher-spiels “küheschubsen in ostfriesland”. für einen kleinen test und eine rückmeldung bin ich dankbar (bin ich ja sowieso immer…)

achso – meine derzeitige höchstpunktzahl ist 310 punkte. und nun sind sie dran um sechzehnuhrachtunddreißig

dreiundzwanziguhreins – mobile kryptik 2.0

oh! sie auch noch hier um diese zeit? dann können sie jetzt auch mal staunen. sie kennen ja bestimmt auch diese schicken muster die unter anderem auf paketen oder auch auf onlinetickets der deuren bahn (DB) prangen. ich hab ihnen da mal so was vorbereitet:

nun ja. jetzt verhält es sich nämlich so, dass ich beim elektrischen reporter viel mehr über diesen tollen 2D-barcode gehört habe. dieser findet nun (besonders in japan) einzug in die werbung (print und online zugleich). das schöne ist nämlich, dass der code einfach mit der handykamera eingefangen wird und schon wird er entschlüsselt. dabei kann er entweder einen weblink, eine vorgefertigte sms, eine telefonnummer oder auch einfach nur einen schicken grußtext enthalten.

wenn sie total neugierig sind, was ich in dem code da oben an exklusiver information für sie versteckt habe können sie das ganz kostenlos mal testen. mit dem freeware kaywa-reader etwa. ist schon eine nette spielerei. in japan prangen diese barcodes auch auf mega-postern. denke, dass das hier wohl noch eine kleine ewigkeit dauern – aber dann kennen sie es immerhin schon …von herrn schlauschlau ;o)

dreiundzwanziguhrneun

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